FlowerMate Mini Pro - Erfahrungsbericht – Cannabisia

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FlowerMate Mini Pro - Erfahrungsbericht

Geposted von Cannabisia Admin am

 

Der FlowerMate Mini Pro ist mein erster Vaporizer, bzw. das 1.1 Gerät, dass ich besitze. Den aller ersten habe ich mir mit meinem Freund gemeinsam zugelegt, da er aber nach kurzer Zeit nach Berlin gezogen ist, war ich gezwungen mir einen neuen Vapi zu kaufen.

Gleichzeitig ist mein neues Flowermate auch das erste Model des Monats, welchen ich bei Cannabisia.de anbiete.

Ich habe dieses Gerät eine Woche unter die Lupe genommen und kann daher ein Bericht über meine Erfahrungen abgeben.

 

 

LADEKABEL

 

Der Ladekabel hat auf einer Seite den USB-Stecker und auf der anderen USB-Mini zum anschliessen an das Gerät. Ein Adapter von USB zur Steckdose liegt nicht bei. Ich finde das Kabel mit etwa 10 cm Länge zu kurz. Seine graue Farbe ist eher unattraktiv und gesamt erinnert es mich ganze eher an einen Kabel zum für die Computer aus den 80er oder 90er Jahren. Ich habe glücklicherweise einige solche Kabeln und auch Adapter daheim, daher war es für mich kein Problem. Notfalls kann man diese Teile im jeden Elektro-Laden dazu kaufen.

 

 

AKKU

 

Der Interne Akku ist nicht austauschbar, lädt ewig und hält nicht so lang. Ich habe den Akku vollgeladen. Die Ladezeit von 0 auf 100 Prozent beträgt etwa xxx. Stunden. Dann bin ich durch die Gegend spazieren gegangen. Nach gefühlter 30-45 Minuten war der Akku leer. Die Powerbank Funktion ist ein nettes Gadget, wenn man ein bisschen Saft für den Smartphone braucht. Bei mir war es umgekehrt, dass ich eine Powerbank gebraucht habe um den Vaporizer aufzuladen.

 

 

AUFHEIZEN

 

Die Gradgenaue Einstellung ist einfach super. Das Aufheizen dauert auch nicht lange. Auf der Anzeige können wir die aktuelle Temperatur ablesen und sehen ein Zeichen sobald die ausgewählte Temperatur erreicht wurde.

 

 

HEIßE TEILE

 

Das aufgeheizte Gerät ist bei höheren Temperaturen nicht zu heiß, ich finde es angenehm warm. So kann man gut bei einem Winterspaziergang seine Hände wärmen. Das Metalring-Adapter für das Mundstück kann allerdings richtige Verbrennungen verursachen. Es wird ausdrücklich mit einem Warnhinweis vor Hitze gewarnt, allerdings vergaß ich dies bei meiner ersten Anwendung und als ich mir das Gerät abtasten wollte bin ich versehentlich und unbewusst an das Ring gekommen und sofort vor Verbrennung erschrocken. Das hätte auch soweit Schief gehen können, das ich das Gerät durch die impulsive Reaktion auf den Boden fallen lassen würde.

 

STAND-BY MODUS

 

Nach 5 Minuten hört das Gerät auf zu heizen und der Display schält sich aus. Gefühlt sind die 5 Minuten sehr schnell um und entweder leide ich an dem Nervösen Kontrollwahn zu schauen ob das Gerät noch heizt oder ich muss es ständig wieder zum Heizen bringen.

 

 

GETESTETE PFLANZEN

 

Salbei - Verdampfstemperatur 185-195 Grad - Eine Ideale Vorraussetzung für den Test war vorhanden, denn ich war zu der Testzeit erkältet und litt an Kopf- sowie Halsschmerzen. Ein Geschmack kann man anfangs sehr gut spüren, nach wenigen Minuten verblasst dieser. Mein Kopfschmerzen ist besser geworden, das Halskratzen beim Schlucken allerdings nicht wirklich. Insgesamt könnte ich sagen, das die Atemwege leicht freier geworden sind.

 

Lavendel - Verdampfstemperatur 130-150 Grad - Diese Pflanze habe ich vor dem Schlafengehen vaporiziert. Den Geschmack kann man sehr gut spüren. Anfangs kann es sogar ein bisschen reizen. Die Entspannung und Trägheit kommt relativ nach kurzer Zeit ich konnte dann auch schnell einschlaffen. Es verursacht leichtes drehen

 

Thymian - Verdampfstemperatur 185 - 200 Grad - xxxxxx (noch nicht getestet) kratzt vorerst und später nach längerem ziehen, brennt auch leicht an der Zungenspitze und beteubt sie auch leicht und die Halsschmerzen werden auch weniger. Nach weiterem Inhalieren verschwindet das Kratzen fast vollständig. Der Geschmack ist dem Geruch ähnlich. 

 

Cannabis - Verdampfstemperatur 185-200 Grad / Den Geschmach sowie Geruch nimmt man nur sehr leicht wahr. Die psychoaktive Wirkung tritt nach etwa 5-10 Minuten an, also deutlich später wie bei einem Joint. Zum Vergleich zum Verbrennen war auch die Gesamtwirkung bei einem Joint deutlich intensiver, das kann aber auch an meiner leihenhafter Inhalations-Methode liegen. Bei der Einstellung von 200 Grad wurde mir öfters ein wenig schwindelig.

 

 

GERUCH

 

Der Dampf hinterlässt nur sehr wenig Geruch. Ich selbst habe selbst bei Cannabis kaum einen Geruch nach dem Ausatmen festgestellt.

 

 

WEITERE ERFAHRUNGEN

 

Ich bin auch dort gelaufen, wo entweder Menschen gegenüber kamen oder hinter mir gingen. Ich habe das Gerät ganz normal genutzt und ich nehme an, dass die meisten gar nicht drauf geachtet haben. Und falls doch, denke ich dass sie das Gerät für eine E-Zigarette gehalten haben. An dieser Stelle wäre nur der Geruch verräterisch. Ich habe die Passanten nicht befragt.

Putzen direkt nach dem Gebrauch.

Ich habe zuerst die Kräuterkammer aus unwissenheit falsch bedient. Ich dachte, dass die Kräutermischung in die kleine Kapsel kommt, die eigentlich für die Hartze gedacht ist.

 

 

 

 

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